Digitalkompetenzen erlangt man im Team

Digitalkompetenzen werden nicht genug gefördert

Warum Unternehmen nicht mehr in Digitalkompetenzen investieren

Die aktuelle Studie „Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt“ des TÜV-Verbandes und des Digitalverbandes Bitkom hat herausgefunden, dass Unternehmen zu wenig in die Digitalkompetenzen ihrer Mitarbeiter investieren. Das berichtet aktuell das Magazin managerSeminare.

Unternehmen sind sich über der Digitalisierung durchaus bewusst: 18 % der befragten Personalverantwortlichen, Geschäftsführer und CEOs hielten 2018 die digitalen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter für die wichtigste Fähigkeit. Heut finden bereits ¾, dass sie genauso wichtig sind, wie Fach- und Sozialkompetenzen.

Jedoch fehlt es weitgehend an Weiterbildungsstrategien und Ressourcen. Die Angebote seien nicht auf die Bedürfnisse der Unternehmen angepasst oder zu teuer. Zudem ließe sich kaum ein Überblick über qualitativ hochwertige Angebote verschaffen.

Warum sich die Investition lohnt

Unsere #digifit Blogparade hat gezeigt, dass auch unter Mitarbeitern die Meinung vorherrscht, dass Unternehmen nur dann langfristig überlebensfähig sind, wenn sie die Digitalisierung für sich zu nutzen, anstatt sich davor wegzuducken. Damit dieser angegangen werden kann, sind Mitarbeiter größtenteils bereit sich weiterzubilden.

Soweit es ihnen möglich ist, bilden sie sich privat weiter, etwa durch den Ausbau ihrer Netzwerke, durch eigene digitale Projekte, wie Blogs oder Foren und lesen von Fachartikeln und natürlich ausprobieren. Wir haben jedoch beim lesend er Beiträge schnell gemerkt, dass die Teilnehmer, deren Arbeitgeber ihre Digitalkompetenzen fördern bereits wesentlich selbstbewusster und mutiger in Sachen Digitalisierung auftreten.

Angst bremst Innovation. Also dürfen wir es nicht so weit kommen lassen, dass Unternehmen ängstlich mit den aktuellen Herausforderungen umgehen. Schnuppern Sie in unsere #digifit Blogparade, um die Aufbruchsstimmung zu spüren und sich ein paar hilfreiche Tipps für den Umgang mit Angst vor der Digitalisierung zu holen.

Die Zusammenfassung der #digifit Blogparade gibt es jetzt auch als kostenloses eBook!

Strategieentwicklung geht analog und digital

Die Digitalstrategie kann in keinem Unternehmen gleich aussehen. Darum gibt es auch kein Einheitskonzept, dass jedem x-beliebigen Betrieb übergestülpt werden kann. Das betrifft auch die dazugehörige Weiterbildungsstrategie. Jedes Unternehmen ist einzigartig und seine Mitarbeiter sind es auch – mit unterschiedlichen Ansprüchen, verschiedenen Voraussetungen.

Um eine geeignete Strategie für die Weiterbildung digitaler Fähigkeiten in Ihrem Unternehmen zu entwickeln, wirken daran am besten alle involvierten Bereiche mit. Das heißt nicht, dass Sie jeden einzelnen Mitarbeiter befragen müssen, welche Vor- und Nachteile durch die Digitalisierung für den entsprechenden Bereich erwartet werden. Aber beispielsweise Fachbereichsleiter oder zufällig gewählte Mitarbeiter können durchaus (stichprobenartig) befragt werden.

Auf welche Weise die Meinungen eingeholt werden, ist von der jeweiligen Arbeitssituation und Präferenz des Mitarbeiters abhängig. Digitale, wie analoge Fragebögen eignen sich gleichermaßen. Auch im persönlichen Gespräch können Sie viel herausfinden. Die Weiterbildung im eigentlichen Sinne sollte ebenso ein Methodenmix sein. Dann bleibt Lernen auch dauerhaft spannend und nachhaltig.

Gehen Sie es locker an

Verstehen Sie uns nicht falsch. Die Lage ist ernst, es besteht dringend Handlungsbedarf. Aber gerade durch den Zeitdruck, den viele Unternehmen verspüren, könnten überstürzte kopflose Entscheidungen getroffen werden. Wichtig ist zunächst eine Ist- und Soll-Analyse, um dann die passgenaue Lösung zu finden.

Fehlt es noch am betriebsbezogenen Problemverständnis oder einem gesamtheitlichen Überblick, empfehlen wir ein gemeinsames Teamtraining. Mit unserem gruppendynamischen Simulation Fort Fantastic lassen sich komplexe Unternehmensprozesse verständlich darstellen und erleben. Bringen Sie alle Verantwortungsbereiche zusammen, um gegenseitiges Verständnis zu schaffen und die drängendsten Bedürfnisse herauszufinden. Das ist die ideale Voraussetzung für einen ersten Konzeptentwurf für die Weiterbildungsstrategie.


Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie sie die Digitalkompetenzen Ihrer Mitarbeiter ausbauen können?

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